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Außerkörperliche Wahrnehmung - Weiße Türen...?

Im Mai hatte ich ein sehr seltsames Erlebnis. Ich weiß noch immer noch nicht, was ich da eigentlich gesehen habe.

Ich legte mich mittags ein wenig hin, weil ich Unterleibschmerzen hatte. Dabei dachte ich an luzide Träume und Atsralreisen, um es hervorzurufen. Irgendwann schlief ich ein, und wachte nach vielleicht einer Stunde wieder auf. Dabei befand ich mich im Schwigungszustand (dabei nimmt man ein starkes Vibrieren im Körper wahr, hinzu kommen oft noch Geräusche wie Tosen, Summen, etc, ein Symptom für bevorstehende außerkörperliche Erfahrungen).

Ich versuchte nun mein Bewusstsein von meinem Körper wegzubewegen und stellte mir, ich würde ich die Kühe gehen, oder fliegen. Ich stellte sie mir dazu vor, wie ich das fenster sehe und die Schränke. Dann aber da ich etwas anderes vor meinen Augenlidern auftauchen: Eine reihe weißer Türen in einer Wand, vielleicht fünf davon.

Ich dachte erst es wäre soetwas wie ein Nachbild, das entsteht, wenn man lange auf einen hellen Gegenstand guckt, und das Bild noch eine Weile im Auge oder auf anderen Flächen nachwirkt. Aber ich konnte mir die Türen einzeln anschauen und meinen Blick entlang der Wand führen, ohne dass die Wand sich mitbewegt, wie es bei einem Nachbild der Fall wäre. Ich spürteweiterhin, wie ich im Bett lag, und trotzdem waren da diese Türen.

Nach einer Minute verschwanden aber die Türen zusammen mit dem Schwigungszustand, und wurden kleiner, als ob sie sich entfernen.

Wohin die Türen wohl geführt haben...?

21.9.12 15:14, kommentieren

Ein erstes Mal luzid

Meinen ersten luziden Traum hatte - soweit ich mich erinnern konnte - mit acht oder neun Jahren. Damals war der Horrofilm "Chucky die Mörderpuppe" sehr bekannt und ich hatte Angst vor dieser Puppe, ohne den Film je gesehen zu haben.

Ich hatte also einen Albtraum, in dem mich eine Hand der Puppe mit einem Messer verfolgte. Ich rannte durch ein Treppenhaus hinunter um zu fliehen, als mir plötzlich bewusst wurde, dass ich träumte. Mein erster Gedanke war, dass ich meinen Traum nun beeinflussen könne, und ich wollte unbedingt aufwachen aus diesem Albtraum. So rannte ich auf die Straße und 'wünschte' mir einen Laster, der mich überfahren konnte, um aufzuwachen. Damals wusste ich schon: Wenn man im Traum stirbt, wacht man auf. Und das funktionierte auch und ich hatte das Gefühl, das Traumszenario zerfiel in Dunkelheit und ich schwebte sanft in mein Bett zurck.

Die Jahre danach hatte ich einige spontane luzide Träume, doch meistens wachte ich sofort auf, sobald ich mir dessen bewusst wurde. Es brauchte ein wenig Übung, um die Träume länger als zwei Sekunden stabil zu halten und sie sogar zu kontrollieren.

Da eröffnete sich eine neue Welt.

21.9.12 12:57, kommentieren

Mein Erfahrungsbericht

Meinen ersten luziden Traum hatte ich schon als Kind und schon bald haben mich luzide Träume, außerkörperliche Erfahrungen und alles was dazwischen liegt, interessiert. Mindestens seit 'Inception' gibt es kaum jemanden, der nicht weiß, was ein luzider Traum ist, und auch wenn dieser Film viel Fiktion enthält, so ist das, was man mit Träumen erleben kann, nicht weniger aufregend.

Hier möchte ich meine Erfahrungen niederschreiben, und da ich Illustratorin bin, vielleicht auch das ein oder andere Erlebnis malen.

21.9.12 12:41, kommentieren